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Diary...

Diary...7th August 2007 - Dublin

Three days Dublin – three days damp feed and wet clothes. That’s what I remember when I think back now. It didn’t stop raining, but there must be a reason why the grass is that in Green in Ireland.
This text could also have the heading “In praise of…youth hostels”. Together with my French roommate and her sister I stayed in a 12-mix-dorm. 12 male and female people in a small room, next to a club with loud music all night long. For the first time in Britain I didn’t feel different, because I was German. In the kitchen and bathrooms there was this great mixture of languages that made Europe a real thing.
Everybody thought I was French, travelling with two French girls. The German couple in our dorm didn’t know I could understand them, after two days I was too embarrassed to tell them I heard all of their fighting.
In this last weeks of my stay away from Germany I truly understood, that you have to leave to learn appreciating what you have.
7.8.08 21:16


Diary....21st July 2007

Abba’s alive! And they’re still touring! ;-) At least they were last year, on the 21st of July at a small National Trust property near Newcastle.
4000 people on Friday Night drinking, dancing and having a lot of fun. Most of them were dressed up as members of Abba, jolly good ;-)
Together with the other long-term volunteers and my mentor I was in the car parking team, responsible for minibuses and dropping off. I was based at the gate to the property, having to ask every single car “Are you staying or dropping off?” With 4000 people to come there were loads of cars. At the end I found myself not even listening to the answer, because there was just one car after the other. The funniest part was when people had VIP tickets or were allowed to drive to the disabled car park. First I had to tell them to put on their “hazard lights”. I didn’t know the word before and most people didn’t know where to put them on in their car, unbelievable. My French roommate hated that part, she couldn’t pronounce the word “hazard” without this very strong French accent she normally didn’t have anymore. Then I had to talk into one of my two walki-talkies, with everyone of the event team and staff listening. How embarrassing.
The good thing about the parking job was that after the concert started, we could go and have a look ourselves. That’s living Europe: British, Dutch, Germans, French and Portuguese people sitting on the ground, eating Fish’n Chips and singing along to Abba.   
We missed the fireworks though, British people tend to leave early enough to miss the rush. Like Germans.


21.7.08 12:00


Diary...14.Juli 2007 - Wallington Garden Party

Nach monatelanger Vorbereitung war es am 14.Juli letztes Jahr endlich so weit: die Wallington Garten Party fand statt. Zusammen mit meiner holländischen Mitbewohnerin hatte ich einen Tag der offenen Tür für alte und behinderte Menschen aus Pflegeheimen organisiert.
Seit Oktober des Vorjahres hatte ich in Gibside gearbeitet, einem Gelände des National Trusts mit unendlichen Park- und Gartenlandschaften und alten Gebäuden. Wallington  gehört auch zum National Trust, liegt aber noch weiter außerhalb.
Die Organisation des Tages klang nach einer willkommenen Abwechslung und so sagten Wietske und ich schnell zu. Bis zu 1000 Menschen sollten die Möglichkeit bekommen, den Park und das Herrenhaus umsonst besichtigen zu können. Dazu sollte ein Unterhaltungsprogramm und Verpflegung organisiert werden – und das ganz ohne Geld.
Zu Beginn bestand die Hauptaufgabe also aus der Suche nach Sponsoren und freiwilligen Helfern, die bestenfalls auch noch musikalisch waren.
Da ich noch keine 21 war und somit den Jeep aus Gibside nicht fahren durfte und Wietske keinen Führerschein hatte, standen wir vor einem Transportproblem. Letztendlich haben wir fast drei Monate lang jeweils zwei Nächte in einem Cottage in Wallington verbracht. Eine Erfahrung für sich. Dort gab es keinen Supermarkt in Nähe, kein Internet und der Fernseher empfing nur ein Programm und das auch nur mit viel Schnee und ständigen Unterbrechungen.
Wir telefonierten alle großen Firmen ab, letztendlich organisierten wir Tee von Twinnigs, kalte Getränke und als Bingo-Preis eine Übernachtung in einem Golfhotel. Keine schlechte Ausbeute, wenn man bedenkt, dass wir mit unseren ausländischen Akzenten größtenteils nicht ernst genommen wurden.
Wir verschickten Einladungen, planten das Parken der Busse, verhandelten mit Dudelsackspielern und druckten Bingo-Karten. Als der große Tag dann endlich kam, war ich ziemlich aufgeregt. Ich befürchtete das Schlimmste, aber selbst das Wetter spielte mit. Ein großer Energie-Konzern hatte Mitarbeiter als freiwillige Helfer freigestellt und Mitarbeiter aus der National Trust Hauptzentrale übernahmen das Bingo-Spiel.  Für uns selbst blieb nicht viel zu tun, aber das ist eben gute Organisation ;-)

Aus dem Funkgerät knisterten ab und zu Fragen und kleinere Probleme, den größten Teil des Tages konnte ich aber einfach zusehen, wie die alten Menschen begeistert Bingo spielten, genüßlich unter Sonnenschirmen Tee tranken und zu den Klängen von Dudelsäcken mitwippten. Da waren auch die kalten Nächte im Cottage schnell wieder vergessen.

14.7.08 19:57





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