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In praise of...

In praise of... Datenschutz auch im Internet!

Heute Morgen noch in der Zeitung gelesen und dann mittendrin: Google fotografiert Städte, um mit „Street View“  Panoramaansichten für Autofahrer ins Internet zu stellen. Angeblich sollten bis jetzt nur europäische Metropolen digital abrufbar sein, aber in Bielefeld gingen Augenzeugenberichte über Autos mit großen Kameras um.

Den Artikel der Tageszeitung noch im Hinterkopf, fährt vor mir in Altenhagen plötzlich der beschriebene Opel Astra mit einer Kamera auf einer meterhohen Stange. Erst im zweiten Moment habe ich realisiert, dass ich vielleicht aufgenommen werden könnte und habe erstmal voll in die Kamera geschaut. Angeblich will Google alle Gesichter unkenntlich machen, da bin ich mal gespannt. Ansonsten werdet ihr mich unter dem Stichwort Altenhagener Straße sehen.

Das Schlimme daran ist, dass man sich in keinen Fall dagegen wehren kann, jeder der nur über die Straße geht, könnte im Internet auftauchen.

Mehr dazu unter:

http://www.nw-news.de/nw/news/owl_/_nrw/?cnt=2538791

25.8.08 20:22


In praise of... Friends

Freunde findet myblog viel wichtiger als Links und platziert deren Profile alle in meiner Navigationsleiste. Ganz unten erst gibt es dann die Liste mit den Links.
Ausschalten geht nicht, die einzige Möglichekeit den Blog einigermaßen übersichtlich zu halten, wäre die Freundschaften einfach zu beenden.
Ich finde Freunde auch viel wichtiger als Links, wer die lesen will, muss eben suchen.

19.8.08 17:33


In praise of...Sommer

Ein neuer Eintrag muss her – mein Blick schweift aus dem Fenster: Am Walnussbaum bewegen sich die Blätter schwerfällig im Wind während die Birke ausschweifend von links nach rechts wiegt, der Himmel ist strahlend blau, keine Wolke zu sehen, die Nachbarn haben den gelben Sonnenschirm aufgespannt, mein Vater kommt vor acht Uhr aus dem Büro, meine Mutter poliert die Scheiben ihres Dienstwagens und selbst mein Bruder wagt sich aus seinem Dauerversteck und sitzt auf der Terrasse.

Ja, es ist Sommer!

Ich sitze an meinem Laptop und schreibe diesen Blog-Eintrag, um eine Ausrede zu haben, nicht weiter nach einem Praktikumsplatz suchen zu müssen oder noch viel schlimmer mit dem Lernen für die sechs Klausuren anzufangen.

Ja, es ist Sommer!

„Ich sitze in Stockholm in der Sonne“, „Viele sonnige Grüße aus Worms“ und „Ich bin nächste Woche in Hamburg – beim dem Wetter“. Alle Welt hat anscheinend frei, nur ich nicht.

Ja, es ist Sommer!

Zitat: „Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, das zu tun, wofür es im Winter zu kalt war“. Darauf jetzt erstmal ein Eis im Garten und den Laptop ganz schnell aus.

Ja, es ist Sommer!

24.7.08 19:27


In praise of...Gardening

Unkraut jäten, Blumen pflanzen, Mulch verteilen – das war nie meine Welt. Wenn meine Eltern sich Samstagsmorgens mit Handschuhen und Gartenwerkzeugen ausstatteten, konnte ich immer nur müde den Kopf schütteln. Mir war es ziemlich egal, ob unser Rasen mal wieder etwas zu lang oder die Blumen noch die welken Blüten hatten.

Doch ich wurde eines besseren belehrt. Der englische Rasen ist ja ein fester Begriff und die Inkarnation dieser britischen Tugend ist beim National Trust zu finden. An meiner Arbeitsstelle gab es einen Rasenmäh-Plan und die Blumenzwiebeln mussten in klar festgelegter Tiefe und Abständen eingebuddelt werden.  Die Blumenbeete im Garten wurden vorher aufwendig designt und mit einer Buchsbaumhecke umpflanzt.  Ich habe einmal den ganzen Tag lang nur Buchsbäume gepflanzt – gefühlte 500 Stück, nur um dann abends gesagt zu bekommen, dass sie zu dicht aneinander stehen. Alle Haken, Schaufeln und Eimer mussten nach der Arbeit gründlich abgewaschen werden, damit Keime von einer Stelle nicht nur nächsten gelangen können. Oder so. Mein englisches Fachvokabular ließ gerade am Anfang zu wünschen übrig und so nickte ich meistens eifrig, ohne den Sinn dahinter verstanden zu haben. Mit dem Aufsitzmäher musste der Gärtner Kreise fahren, keinesfalls einfach Linien abmähen.??? Wenn er nachmittags mal wieder nicht fertig geworden war fühlte ich mich an Landungen von Außerirdischen erinnert, auf meinem Heimweg sah ich kreisförmige Muster auf den Wiesen.
Jim reinigte mit uns einen Teich. Als Gag wurde ich in Anglerhosen gesteckt und durfte dann bis zur Hüfte in eiskalter Brühe stehend mit einer Mistgabel Gras ausrupfen. ??? Meine Mitbewohnerin ist übrigens ausgerutscht und reingefallen.
Nach einiger Zeit hatte ich mich dran gewöhnt und fühlte mich so richtig an zu Hause erinnert, wenn an meinen freien Tagen unter meinem Schlafzimmerfenster um halb neun Rasen gemäht wurde.
Und etwas stolz war ich auf, auf dem halbstündigen Weg zum Ausgang standen recht uns links überall Osterglocken, Schneeglöckchen und Tulpen. Optimal platziert und nicht zu dicht aneinander.

Flower Power at its greatest, so to speak.

19.7.08 16:05


In praise of...tea

The British tendency to turn to tea to get through times of trauma seems so deep-rooted that it is hard to believe that it was not always there.
But by the standards of the far east, a habit that was only acquired in the 17th century is a novel fad. An 800-year-old Japanese book promoted the beverage as the "ultimate mental and medical remedy", while in Korea it was thought to help Buddhist meditation.
But it is only now that science has confirmed what experience has long suggested: tea calms us down. Researchers at University College London gave one group of volunteers a plain fruit infusion, while another enjoyed a fruity brew which also contained tea. Although the drinks tasted the same, those imbibing the real thing recovered more quickly from testing situations: their levels of stress hormone cortisol dropped off nearly twice as fast.
Still, the tranquil brew’s history has been far from mellow, as shown by Britain’s resort to aggressive opium marketing to finance its appetite for Chinese cha. It has also had its share of critics, including patriotic Americans who, after the Boston Tea Party, snubbed the drink of the hated Brits.
More recently sales have suffered as tea has struggled to hold its own against bewildering range of caffeine-free rivals and an ever-expanding coffee-bar culture.
But with its soothing properties apparently established beyond doubt, there has never been a better time to see refuge from a stressful world in a simple warming cuppa.

*from The Guardian, April 2007
13.7.08 19:18





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